Sie sind nicht angemeldet.

21

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 13:38

Medea ist weiterhin Teil von Albernia, Nambewe hingegen seit längerer Zeit tot, das stimmt. Letztere ist allerdings als ehemalige dreibürgische Kolonie in letzter Zeit Simulationsgegenstand in Dreibürgen. Was Nericaans mit "Weltkarte vollklecksen mit diversen Kolonien" zu tun hat, bleibt mir allerdings schleierhaft.

Über den Namen kann man sicherlich reden, ich persönlich würde "Nericaans" aus Respekt vor dem geistigen Schöpfer und als VL-Besonderheit beibehalten wollen.


Genau das ist der Punkt: Es gibt keinerlei geistige Schöpfung, sondern bloß ein völlig ungeigneter Name, der nie auch nur im Ansatz durch eine Ausgestaltung unterfüttert wurde. Nambewe ist tot, in Ostland kommt eine Afrikaans-Entsprechung Stand heute überhaupt nicht vor und Mosambabo bzw. Medea ist ein großer Klecks auf der Karte wo „Nericaans“ lediglich erwähnt wird. Sollen wir uns vielleicht auch noch nach Drull ausrichten?

Schlage einen passenden Begriff vor, und wir können darüber reden. „Nericaans“ geht jedenfalls überhaupt nicht.
PJ Vorster
Voorsitter van die Volksraad

Beiträge: 6

Wohnort: Schrevenhafen, Kaiserreich Dreibürgen

Beruf: Journalist, Unternehmer und Politiker

  • Nachricht senden

22

Freitag, 4. Oktober 2019, 11:35

Ich würde vorschlagen, das wir dann Nerikaans als Begriff nehmen.

Worüber wir uns wohl einig sind, das die Sprache durch "niederländischsprachige Siedlern" auf dem nericanischen Kontinent (mit Schwerpunkt Verland) entstanden ist. Ich denke das es ist Konsens ist, das wir erstmal auf "altbewährte" Kulturvorbilder wie Hollunderlande (für Verland) und Hoope (für Medea und Ostland) zurückgreifen, bevor wir uns Hals über Kopf in Abenteuer mit neueren Staaten wie Freesland oder Monikberg stürzen, die möglicherweise eine kurze Halbwertszeit haben.

Interessant wäre noch Barnstorvia die französisch-, deutsch - und niederländischsprachige Gebiete haben. So könnte man die kulturelle bzw. linguistische Vielfalt der Buren bzw. des Afrikaans erklären.
Klaas tom Brok
Gouverneur der Reichskolonie Ostland a.D
Bürgermeister von Schrevenhafen
Geschäftsführer der Hohenburg GmbH
Mitglied des Aufsichtsrats der KOWAG.OAE Gruppe
kommissarischer Beisitzer im Präsidium des Reichsverband Dreibürgischer Arbeitgeber

23

Freitag, 4. Oktober 2019, 17:06

Ich würde vorschlagen, das wir dann Nerikaans als Begriff nehmen.

Worüber wir uns wohl einig sind, das die Sprache durch "niederländischsprachige Siedlern" auf dem nericanischen Kontinent (mit Schwerpunkt Verland) entstanden ist. Ich denke das es ist Konsens ist, das wir erstmal auf "altbewährte" Kulturvorbilder wie Hollunderlande (für Verland) und Hoope (für Medea und Ostland) zurückgreifen, bevor wir uns Hals über Kopf in Abenteuer mit neueren Staaten wie Freesland oder Monikberg stürzen, die möglicherweise eine kurze Halbwertszeit haben.

Mit Nerikaans kann ich mich anfreunden.

Gebe dir Recht, was die virtuelle Niederlande angeht. Wenn die neuen Staaten ein paar Jahre aktiv sind, kann man das ggf. ändern.

Zitat

Interessant wäre noch Barnstorvia die französisch-, deutsch - und niederländischsprachige Gebiete haben. So könnte man die kulturelle bzw. linguistische Vielfalt der Buren bzw. des Afrikaans erklären.

Afrikaans ist ja ohnehin auch vom Deutschen und von Hugenotten beeinflusst
PJ Vorster
Voorsitter van die Volksraad

24

Sonntag, 6. Oktober 2019, 12:32

Welche mehr oder weniger aktive Länder haben denn eine nennenswerte Zahl an Sprechern? Nur Verland und Mosambabo, oder?
PJ Vorster
Voorsitter van die Volksraad

Beiträge: 6

Wohnort: Schrevenhafen, Kaiserreich Dreibürgen

Beruf: Journalist, Unternehmer und Politiker

  • Nachricht senden

25

Sonntag, 6. Oktober 2019, 21:29

Ja, genau.
Klaas tom Brok
Gouverneur der Reichskolonie Ostland a.D
Bürgermeister von Schrevenhafen
Geschäftsführer der Hohenburg GmbH
Mitglied des Aufsichtsrats der KOWAG.OAE Gruppe
kommissarischer Beisitzer im Präsidium des Reichsverband Dreibürgischer Arbeitgeber