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Pieter Jan Vorster

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1

Mittwoch, 12. Juli 2017, 21:08

Geskiedenis

Derzeit fehlt uns noch die Geschichte des Landes.

Als Gründungstag (Stigtingsdag) haben wir den 6. März, also Gründung des ersten Versorgungspostens im Jahre 16xx (Nieupoort).

Zitat

1652 gründete der Niederländer Jan van Riebeeck im Auftrag der Vereenigde Oostindische Compagnie (VOC) Kapstadt, die erste dauerhafte europäische Siedlung auf südafrikanischem Boden.

Eine Sim-On-Entsprechung zu den britischen Konzentrationslagern soll es hier nicht gegeben haben, weswegen die Buren hier auch die Mehrheit der Geamtbevölkerung stellen. Ebenso keine Teilung in vier Provinzen sowie deutlich weniger „Briten” (Albernier). Alles was den Osten Südafrikas betrifft (ehemalige Kolonie Natal) wird ignoriert, da Verland kleiner ist und sich eher an der Kapprovinz sowie Oranje-Freistaat und Transvaal orientiert.

Die Aufhebung der Rassentrennung würde ich früher ansetzen als in RL, vielleicht in den 1960ern wie in den USA.
PJ Vorster
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2

Mittwoch, 12. Juli 2017, 22:50

Sehr schön. Die Sache mit dem Freistaat Oranje Passt auch besser zu unseren Beziehung zu TIR, Jetzt muss uns nurnoch Dreibürgen unterstützen und wir haben die Burenkriege :D. So, ich finde den Entwurf gut, ich denke wir sollten einen Volkshelden, ähnlich wie Mandela als Besieger der Apardheid gestalten. Und die Kirche auch mehr einbeziehen, zumbeispiel waren die meisten Sklaven ja Moslems. Und ich würde einen Konflik wie mit den Khoikhoi einbauen, wo es um Weideland ging
Theodor Brice
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Pieter Jan Vorster

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3

Donnerstag, 13. Juli 2017, 10:27

Und die Kirche auch mehr einbeziehen, zumbeispiel waren die meisten Sklaven ja Moslems.

Das verwechselst du mit den Sklaven in Katar. ;)

Abgesehen von den Kapmalaien waren die meisten Anhänger traditioneller afrikanischer Religionen oder Christen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Bantu_mythology
https://en.wikipedia.org/wiki/San_religion
PJ Vorster
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4

Donnerstag, 13. Juli 2017, 10:50

Brauchen wir überhaupt sowas wie Apardheid?

5

Donnerstag, 13. Juli 2017, 12:05

Ich bitte darum! Es war ein weiter Weg für mich! 8) ;)

Pieter Jan Vorster

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6

Donnerstag, 13. Juli 2017, 12:40

Brauchen wir überhaupt sowas wie Apardheid?

Sicher nicht so ausgeprägt wie in RL, aber soziale Konflikte sind nicht realistisch, wenn die Bantu bei uns alle Raumfahrttechnik studieren konnten. ;)
PJ Vorster
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7

Donnerstag, 13. Juli 2017, 19:12

Wäre aber mal was anderes, als das RL einfach zu kopieren. ;)

Pieter Jan Vorster

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8

Donnerstag, 13. Juli 2017, 19:48

Wäre aber mal was anderes, als das RL einfach zu kopieren. ;)

Tun wir ja nicht, hier sind weniger rooineks. ;)

Diskriminierungen waren eine Zeitlang sehr verbreitet. Kanada hat bis in die 1960er sogar die Eingeborenen ausgegrenzt.

Für Verland könnten wir das Ende der Apartheid vielleicht 1968 ansetzen.
PJ Vorster
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Pieter Jan Vorster

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9

Sonntag, 16. Juli 2017, 20:50

200 Beiträge. :)
PJ Vorster
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10

Freitag, 4. August 2017, 22:47

Mein Vorschlag :Um nicht zu sehr in die Geschichte anderer Nationen einzugreifen Würde ich es so machen, das eben Hollunderländer, Dreibürgener und Leute aus Alberna nach Verland zogen, was dann dazu geführt hat das sich die 3 Länder um Verland stritten, in folge dessen kam es zum Vertrag von Reichstal (oder halt einer anderen Stadt) und Verland wurde in die Unabhängigkeit entlassen, blieb aber als Absatz Markt. Später zogen dann sehr viele Hollunderländer hinzu, was eben zur Entstehung von Verlaands, ich denke es hat dann auch einen Bürgerkrieg zwischen Siedlern einzelner Herkunft gegeben, in den dann auch die Indigenen mit reingezoben wurden, also zumbeispiel die Alberner gegen die Dreibürgener zusammen mit einiege Indianerstämmen gegen die Hollunderländer und Schwarze Bevölkerung wird dann dazu auch noch ohne willen mit reingehen, was die Apartheid wieder stärkt.
Theodor Brice
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Pieter Jan Vorster

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11

Samstag, 5. August 2017, 19:35

Das wäre zu sehr verwoben mit anderen Staaten.

Ich bin eher dafür, die Geschichte möglichst eigenständig zu halten. Das müsste sonst alles mit den anderen Ländern abgesprochen werden und wenn es blöd läuft müssen wir wieder alles ändern, wenn sich ein Staat von der Karte verabschiedet. ;)

Ich würde mit einem hulländischen Handelsposten beginnen (zuvor gab es bereits schon die Nǀoakwe), dann folgen weitere Siedler aus Antika sowie die Batho-Stämme, die vom 16. bis 19. Jh. auf der Suche nach neuen Weidegründen einwanderten.

Aufgrund der Abgelegenheit konnte sich Verland weitgehend eigenständig entwickeln.

Ab den 1960er oder 1970er folgt dann die Gleichstellung aller Volksgruppen.
PJ Vorster
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12

Sonntag, 6. August 2017, 04:37

Ja, ich will ja wie gesagt auch nicht zu sehr die anderen Nationen kreuzen und dachte mir: einen Vertrag interessiert in der Geschichte kaum jemanden und es gibt deswegen wenig genannt und ein Bürgerkrieg ist ja intern und somit haben die Herkunfstländer wenig mit den Siedlern zutun
Theodor Brice
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Pieter Jan Vorster

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13

Sonntag, 6. August 2017, 17:51

Geskiedenis

Für viele Forscher gilt Verland als Wiege der Menschheit. Funde von Knochen in Höhlen nahe Springfontein beweisen, dass hier schon vor etwa 3,5 Mio. Jahren frühen Vorfahren des Menschen lebten.

Die Nǀoakwe – auch als Buschleute bekannt – sind sie die älteste, noch lebende Spezies des Homo Sapiens. Die frühesten Felszeichnunge ihrer Vorfahren entstanden bereits vor über 25.000 Jahren. Die Klicklaute ihrer Sprache sind ein Überrest frühester Artikulation, bevor der menschliche Kehlkopf voll entwickelt war.

Zum ersten Kontakt zwischen Nǀoakwe und Weißen kam es, als das hulländische Schiff De Leeuwin im März 1648 mit 60 Mann Besatzung strandete. Fast ein Jahr musste die Besatzung unter der Leitung des Kaufmanns Jan-Henrik Robben in der Tafelbucht verbringen, ehe alle Überlebenden in die Hullande zurückkehren konnten. Durch den langen Aufenthalt entdeckten sie jedoch die klimatisch sehr guten Bedingungen der Region.

Daraufhin entschied sich die Vereenigde Compagnie, auf dem Gebiet des heutigen Nieupoort einen Handelsposten einzurichten. Robben wurde von der Compagnie beauftragt, eine Siedlung zu errichten und ein Fort zu bauen. Es folgte ein stetiger Strom hulländischer Einwanderer, meist einfache, puritanische Bauern („Boeren”), norddeutsche Siedler und hugenottische Flüchtlinge. Die Kolonisten wurden Vryburger genannt und waren unabhängig von Weisungen der Compagnie.

Etwa die Hälfte der Vryburger besaß schwarze Sklaven, die vor allem in der Landwirtschaft tätig waren. Eine weitere Bevölkerungsgruppe bildete die wachsende Zahl der Kleurlinge, die aus der Vermischung von Weißen, Nǀoakwe und den (zum Teil freigelassenen) Sklaven entstand.

Im 17. und 18. Jahrhundert brachen einzelne Siedler, die sogenannten Trekburen (Zugbauern), auf der Suche nach Weideland und Vieh von der Region um Nieupoort aus in das östliche Landesinnere. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit den dort ansässigen Batho-Völkern, der in die 100 Jahre währenden Grenzkriege mündete.

Die Unzufriedenheit mit ihrer Abgabenlast, die Erfahrung, dass die autokratische Compagnie in den Grenzbezirken keinen ausreichenden Schutz gewähren konnte, und der Einfluss republikanischer Ideen aus Antika führten dazu, dass die Buren aufbegehrten und ihr Gebiet 1798 zum Freistaat erklärten.
PJ Vorster
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Montag, 7. August 2017, 19:20

Fortsetzung folgt... ;)
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15

Mittwoch, 9. August 2017, 13:09

Gefällt mir bis hierher... :)

Pieter Jan Vorster

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16

Mittwoch, 9. August 2017, 19:19

Schön. :)
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17

Samstag, 19. August 2017, 13:37

Ich habe auf der Websit den Punkt Geskiedenis ergänzt.
PJ Vorster
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Sonntag, 3. September 2017, 10:21

Meine Idee zur Weiterführung der Geschichte:

Zitat

Nachdem es in dieser Burenrepublik Probleme aufgrund von Regierungs und Interresseneinigigung gab, erklärte sich 1801 die Vrye Republik Willemstad für unabhängig, sie umfasste einen Großteil des Binnenlandes inklusive wichtiger Vorkommen an Eisen und Kohle. Der Staat förderte die Apartheid und so entschtande Flüchtlingsströme zum Vrystaat.

Zitat

Zwischen den Staaten entstand eine Rivalität, 1807 wurde dann ein Grenzzaun errichtet und dieser überwacht. Es entwickelte sich zu einer Art Kalten Krieg.

Zitat

Als 1820 die Vrye Republik Willemstad mit starker Aufrüstung begann, erklärte Verland ihnen überraschend den Krieg. Schnelle Siege gegen die "Willems" (Volkstümliche Bezeichnung) brachte ihnen die Kontrolle über wichtige Eisenvorkommen, kurz vor Willemstad konnten die Verländer allerdings aufgehalten werden. Nach mehreren Schlachten konnte der Vrystaat dann aber doch den Sieg davon tragen und in Willemstad einmarschieren. Die Vrye Republik zog sich zurück und verschanzte sich im Hinterland. Guirillia Taktiken hielten den Sieg der Verländer auf, bis 1823 Generaal van Vryke gefangen genommen wurde und die restlichen Truppen der Willemstädter kapitulierten.

Zitat

1824 wurde der Vertrag von Boswyk aufgesetzt, der das Land einigte und in Distrikte einteilte. Die Apartheid blieb leider, da sie zur Sache eben dieser Distrikte wurde.
Theodor Brice
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Pieter Jan Vorster

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19

Sonntag, 3. September 2017, 14:42

Statt Sezession schlage ich vor, dass für einige Zeit eine rechtspopulistische, autoritäre Partei in Verland regierte, z. B. die „Nasionale Front“.
PJ Vorster
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